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Sander zu Koblenz, Büskens zu Fürth
Die Zweitligisten TuS Koblenz und SpVgg Greuther Fürth haben am Sonntag die Verpflichtung neuer Trainer bekanntgegeben. Nachfolger von Uwe Rapolder in Koblenz wird Petrik Sander, der Energie Cottbus in die Bundesliga führte und zuletzt beim Drittligisten VfR Aalen tätig war.
Neuer Coach der Greuther Fürth ist der langjährige Schalke-Profi Mike Büskens, der die „Königsblauen“ zusammen mit Youri Mulder zweimal als Interims-Trainer betreute. Der 41-Jährige tritt die Nachfolge von Benno Möhlmann an, der am 20.Dezember entlassen worden war.

Zeitung: Chelsea will Luca Toni
Weltmeister Luca Toni wird jetzt angeblich auch vom FC Chelsea umworben. Der Ballack-Klub sei an einer Verpflichtung des Bayern-Stürmers interessiert, berichtet die englische „Sun“. Toni soll Didier Drogba ersetzen, der wegen des Afrika-Cups im Januar ausfällt. Italienische Medien berichten dagegen, Toni habe sich bereits für einen Wechsel zum AS Rom entschieden.
Der Zeitung „People“ zufolge will Chelsea außerdem einen neuen Versuch starten, Franck Ribery von den Bayern loszueisen. Demzufolge bieten die Londoner jetzt 50 Millionen Euro Ablöse.

Real plant nächsten Megatransfer
Real Madrid will im kommenden Jahr einen weiteren Megatransfer realisieren. Wie spanische Medien berichten, sollen entweder Wayne Rooney (ManU), David Villa (Valencia) oder Sergio Agüero vom Lokalrivalen Atletico eingekauft werden. Favorit soll dabei Maradonas Schwiegersohn Agüero sein.

VfL Wolfsburg: Kein Friedrich-Angebot
Der VfL Wolfsburg hat Meldungen über ein angebliches Millionen-Angebot für Nationalspieler Arne Friedrich von Hertha BSC zurückgewiesen. „Es gibt von uns kein Angebot für Friedrich“, sagte VfL-Sprecher Gerd Voss am Samstag. Der deutsche Meister soll Meldungen zufolge bereit sein, rund 8 Mio.Euro Ablösesumme für den 30 Jahre alten Abwehrspieler zu zahlen.

Urziceni-Trainer tritt zurück
Zweieinhalb Wochen nach dem Aus in der Champions League gegen den VfB Stuttgart ist Dan Petrescu als Trainer des rumänischen Fußball-Meisters Unirea Urziceni zurückgetreten.

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