Thomas Strunz verlängert!
Thomas Strunz wird ab dem 1. September 2008 seine Arbeit als Geschäftsführer Sport bei Rot-Weiss Essen weiterführen. Sein leistungsbezogener Vertrag läuft im Erfolgsfall bis zum 30. Juni 2014.
Fussball - Fußball - Blog - Bloggen
Thomas Strunz wird ab dem 1. September 2008 seine Arbeit als Geschäftsführer Sport bei Rot-Weiss Essen weiterführen. Sein leistungsbezogener Vertrag läuft im Erfolgsfall bis zum 30. Juni 2014.

Foto:Bild
Überschattet wurde die Partie jedoch von Ausschreitungen beider Fangruppen. Schiedsrichter Lutz Wagner aus Kriftel musste die Partie nach einem Handgemenge am Zaun des Hannoveraner Fanblocks in der 80. Minute unterbrechen und schickte beide Mannschaften für zehn Minuten in die Kabine. Erst durch einen massiven Polizei-Eingriff konnte die Ordnung auf den Tribünen wieder hergestellt werden.
DFB-Kontrollausschuss beschäftigt sich mit Pokalspiel in Halle
Die kurzzeitige Unterbrechung des DFB-Pokalspiels zwischen dem Halleschen FC und Hannover 96 wegen Ausschreitungen auf den Zuschauerrängen wird in der kommenden Woche den DFB-Kontrollausschuss beschäftigen.[dfb.de]
Halle reagierte im Gegensatz zu früheren Vorkommnissen ähnlicher Art ungewohnt schnell, einsichtig und hart. Noch vor einem möglichen Geisterspiel als DFB-Strafe legte sich der Verein eine Selbstbeschränkung für das Regionalliga-Spiel gegen den FC Sachsen auf. “Für die Begegnung werden keine Stehplätze in den Bereichen Fankurve und Badkurve angeboten. Diese Bereiche bleiben definitiv geschlossen. Auch die Gegentribüne wird nicht geöffnet”, teilte der HFC mit. HFC-Fans dürfen demnach nur von der Haupttribüne aus das Spiel verfolgen. Leipzig werden für den Gästeblock nur 500 Karten angeboten, heißt es.[mdr]
Die letzte Runde des UI-Cups ist von schweren Ausschreitungen überschattet worden.Rund 1.000 Fans der Grazer waren mit der Mannschaft nach Budapest gefahren, nach dem frühen Rückstand (8.) gingen den Anhängern nach rund einer halben Stunde die Nerven durch. Zunächst wurden aus dem Sturm-Sektor Leuchtkörper auf den Rasen geworfen.
Hooligans von Sturm Graz lieferten sich während des Spiels bei Honved Budapest (2:1) wüste Schlägereien mit der Polizei, der Ordnungsdienst.Die wurde mit aus der Verankerung gerissenen Sitzschalen beworfen.
Als Ordner und die Polizei auf der Tribüne für Ruhe sorgen wollten, wurden die Ordnungskräfte mit aus der Verankerung gerissenen Plastiksitzen beworfen und in wilde Schlägereien verwickelt. Ungarische Fans von der anderen Seite, die die Tribüne der Gäste stürmen wollten, wurden von der Polizei rechtzeitig gestoppt.
Allerdings hatte es bereits vor der Partie in der Budapester Innenstadt Ausschreitungen zwischen Fans beider Mannschaften gegeben. Nach Angaben von Sturm-Präsident Hans Rinner sind 10 bis 15 Sturm-Fans ins Spital eingeliefert worden.Nach Angaben der ungarischen Nachrichtenagentur MTI wurde ein österreichischer Fan vorübergehend festgenommen, weil er ein Polizeiauto beschädigt hatte.
Brutale Jagdszenen in Budapest
Bilder

VfL Wolfsburg - Real Mallorca 1:0
VfL Wolfsburg: Benaglio - Zaccardo, Madlung (72. Simunek), Costa, Schäfer (46. Alvim) - Hasebe (46. Santana), Josue, Marcelinho (46. Misimovic), Gentner (46. Riether) - Dzeko (46. Saglik), Grafite (72. Dejagah)
Tor: 1:0 Zaccardo (52.)
Hannover 96 - Wigan Athletic 2:2
Hannover 96: Enke (45. Fromlowitz), Vinicius, C. Schulz, Eggimann, Balogun (45. Cherundolo), Balitsch, Bruggink, Huszti (61. Krebs), Rosenthal (78. Zizzo), Schlaudraff (55. Stajner), Hanke (61. Forssell)
Tore: 0:1 Heskey (19.), 1:1 Hanke (25.), 1:2 Scharner (82.), 2:2 Forssell (90., Elfmeter).
1.FC Kaiserslautern - Hearts of Midlothian 1:0
1.FC Kaiserslautern: Sippel (Trapp 46.) - Dick, Amedick, Ouattara (Schönheim 46.), Bugera (Rebholz 51.) - Reinert, Reghecampf (Klinger 84.), Demai (Broniszewski 71.), Kotysch, Bellinghausen - Jendrisek
Tor: 1:0 Jendrisek (43.)
1.FSV Mainz 05 - Racing Santander 2:2
Mainz 05, 1. Halbzeit: Wache - Heller, Bungert, Noveski, van der Heyden – Pekovic, Karhan, Feulner, Gunkel - Baljak, Bancé
Mainz 05, 2. Halbzeit: Wache – Demirtas, Bungert, Noveski (50. Neustädter), van der Heyden - Pekovic (71. Fleßers) – Amri, Hyka – Gunkel (64. Soto) – Baljak (64. Jovanovic), Bancé
Tore: 0:1 Pelaez (18., FE), 1:1 Bancé (45.), 2:1 Alvarez (79.), 2:2 Jovanovic (80.)
FSV Frankfurt - Petrol Ploesti 2:1
Die Tore für die “Schwarz-Blauen” erzielten David Ulm Mitte der ersten Hälfte und Matias Esteban Cenci mit einem fulminanten Freistoß nach einer Stunde.
FSV Frankfurt, 1. Halbzeit: Petkovic - Weißenfeldt, Schumann, Purdy, Hillebrand – Shapourzadeh, Barletta, Spilacek, Kreuz - Ajovi, Ulm
FSV Frankfurt, 2. Halbzeit: Klandt - Gallego, Schumann, Purdy, Theodosiadis (70. Bouhaddouz) - Hagner, Eggert, Theodoridis, Mikolajczak – Mehic, Cenci
FC St. Pauli - FC Maccabi Netanya 3:1
Die Tore für Pauli erzielten Ömer Sismanoglu (20.), Marius Ebbers (47.) und Rouwen Hennings (60.).
Der Schiedsrichter pfiff ein Erstliga-Spiel in Weißrussland ohne Beanstandungen beider Mannschaften. Erst nach Spielende sei der FIFA-Referee Sergej Schmolik durch seine ungewöhnlich schiefe Körperhaltung und den Unwillen, das Feld zu verlassen, aufgefallen.Der Schiedsrichter begründete sein Verhalten auf dem Platz mit einem alten Rückenleiden. Bei einer ärztlichen Untersuchung nach dem Spiel vom 5. Juli soll ein Alkoholwert von 2,6 Promille festgestellt worden sein. Schmolik behauptete, er habe sich erst nach dem Spiel betrunken.
Bei dem Erstligaspiel zwischen Witebsk und Nowopolozk (Endstand 1:1) wunderten sich die Zuschauer nur über die Lauffaulheit des Schiedsrichters. Ab der 70. Minute habe Schmolik die Begegnung ausschließlich vom Mittelkreis aus verfolgt. In der kommenden Woche muss sich Weißrusslands Schiedsrichter des Jahres 2005 vor dem Schiedsrichter-Ausschuss des Landes verantworten.
Insgesamt 23 Festnahmen:21 Österreicher,1 Deutscher und ein Pole.
Unmittelbar im Anschluss Kaiserslauterns Rettung durch das 3:0 gegen den 1. FC Köln kam es am Sonntag im Innenraum des Fritz-Walter-Stadions zu schweren Ausschreitungen zwischen Randalierern aus beiden Lagern.
Die Krawallmacher lieferten sich heftige Prügeleien, die erst durch einen massiven Polizei-Einsatz beendet werden konnten.
Die beiden Gruppen waren auf dem Rasen aufeinandergetroffen, da die Pfälzer die Stadiontore öffnen mussten, um die Gesundheit der ausgelassen feiernden Fans auf den Tribünen nicht zu gefährden.Mehr zum Thema unter:[ultras.ws]
Nachtrag:
Sieben Personen seien wegen erlittener Prellungen ärztlich behandelt worden, hieß es.
Zu weiteren Auseinandersetzungen kam es, als die Polizei drei Personen wegen Körperverletzung festnehmen wollte. Dabei hätten 200 angetrunkene Lauterer Fans erheblichen Widerstand geleistet. «Die meisten der über 50 000 Fans nahmen an einem tollen Fußballfest teil. Ein geringer Teil gewalttätiger Problemfans forderte die Kolleginnen und Kollegen bis an ihre Grenzen», sagte Einsatzleiter Thomas Brühl.
Noch ein Video
Video


Gestern kam es während und nach dem Spiel FC Basel gegen den FC Zürich (4:0) zu schweren Krawallen zwischen Fans und der Polizei.Zürcher-Fans hatten Fackeln und Feuerwerkskörper ins Stadion geschmuggelt und sie auf die gegnerischen Fans geschossen. Dabei gab es zwei Verletzte.Nach dem Spiel gingen die Randale auf den Straßen um das Stadion weiter. Es kam zu heftigen Schlägereien, die Polizei ging mit Tränengas und Gummischrot-Munition auf die Krawallmacher los. Panik brach aus, die Polizei musste massiv durchgreifen, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen.In den letzten Jahren lieferten sich die Fans beider Teams des Öfteren derartige Schlägereien.
45 Personen erlitten bei den Auseinandersetzungen meist leichte Verletzungen, 16 von ihnen durch Gewalteinwirkung. Drei Personen, unter ihnen ein Polizist, mussten in ein Spital eingewiesen werden.
In der der 26.Min drohte der Partie der Abbruch. Nachdem Union einen Handelfmeter zugesprochen bekamen, flogen aus dem Erfurter Block zunächst Gegenstände auf den Platz. Erst nach 5 Minuten konnte Gebhardt den Elfer sicher verwandelten.Acht Minuten später landete ein Feuerwerkskörper im Erfurter Strafraum. Der Unparteiische schickte beide Teams in die Kabinen. Erst zehn Minuten später wurde dann wieder Fußball gespielt - Erfurt wirkte nun wie ausgewechselt.In der 41. Minute erzielte Rockenbach den 1:1 Ausgleich. Bei Ausschreitungen am Rande Spiels 1. FC Union Berlin und Rot-Weiß Erfurt (1:1) sind neun Menschen verletzt worden, darunter fünf Polizisten.
Insgesamt 17 Randalierer und Gewalttäter wurden vorübergehend festgenommen und fast 30 Anzeigen erstattet.Schon vor der Fußball-Partie hatten die Erfurter auf dem Weg zum Stadion Alte Försterei randaliert.Die stark alkoholisierte Erfurter Anhänger warfen Flaschen und Bierdosen auf die Polizeibeamten.Nach dem Spiel bewarfen unbekannte Täter eine S-Bahn mit RWE-Fans und zerstörten dabei drei Fensterscheiben.