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SPORT NEWS

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Am Fussballspiel zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich hat die Polizei sieben Personen in Gewahrsam genommen, wovon vier Zürcher vor dem Match und drei Basler danach. Die Festgenommen hatten Schlägereien angezettelt und gefährliche Gegenstände in die Menge geworfen. Nach mehreren Stunden im “Waaghof“ und nach Feststellung ihrer Personalien wurden sie wieder entlassen.
Nach dem Match musste die Polizei in der Gellertstrasse eine Richtung Sonderzug vorrückende rund 200 Personen starke gewaltbereite Menge mit Gummischrot zurückdrängen. Wiederum hatten sich nach dem Match zahlreiche Gaffer auf der St. Jakob-Kreuzung versammelt und warteten auf „Action“.
Sa 15.11.08 17:45
FC Aarau - AC Bellinzona 0:1 (0:0)
FC Sion - FC Vaduz 3:1 (1:0)
So 16.11.08 14:15
FC Basel - FC Zürich 1:1 (1:0)
So 16.11.08 16:00
Grasshopper-Club Zürich - Neuchatel Xamax 1:0 (0:0)
Young Boys Bern - FC Luzern 6:1 (2:0)
Tabelle:
1 FC Basel (M, P) 15 11 2 2 32:13 19 35
2 FC Zürich 15 10 3 2 37:16 21 33
3 Young Boys Bern 15 7 4 4 32:20 12 25
4 Grasshopper-Club Zürich 15 6 7 2 24:14 10 25
5 FC Aarau 15 6 5 4 19:18 1 23
6 FC Sion 15 4 4 7 18:29 -11 16
7 Neuchatel Xamax 15 3 5 7 21:27 -6 14
8 AC Bellinzona (N) 15 3 5 7 17:24 -7 14
9 FC Vaduz (N) 15 2 5 8 9:31 -22 11
10 FC Luzern 15 2 2 11 11:28 -17 8
Die Grasshoppers Zürich müssen voraussichtlich vier Monate auf Davide Callà (24) verzichten.Der Mittelfeldspieler erlitt im Pokalspiel gegen Wohlen einen Knorpelschaden am Aussengelenk des rechten, schon mehrfach operierten Knies. Calla muss sich deswegen in den nächsten Tagen einem erneuten operativen Eingriff unterziehen lassen.

Vor dem Super League-Spiel zwischen dem FC Vaduz und dem FC Basel haben Anhänger der Gäste randaliert.
Etwa 30 Basler Fans stürmten bei der Kartenkontrolle den Eingang, demolierten Abschrankungen und griffen Sicherheitsleute an.
Diese setzten sich mit Pfefferspray zur Wehr, wie die Landespolizei mitteilte. Zusammen mit der Polizei brachten sie die Situation schliesslich wieder unter Kontrolle. Ernsthaft Verletzte gab es nicht. Zwei Personen wurden angezeigt.
Sa 08.11.08 17:45
AC Bellinzona - FC Sion 2:1 (0:1)
FC Luzern - FC Aarau 3:0 (1:0)
So 09.11.08 16:00
FC Vaduz - FC Basel 0:2 (0:0)
Neuchatel Xamax - Young Boys Bern 2:3 (0:2)
FC Zürich - Grasshopper-Club Zürich 2:1 (0:0)
Tabelle:
1 FC Basel (M, P) 14 11 1 2 31:12 19 34
2 FC Zürich 14 10 2 2 36:15 21 32
3 FC Aarau 14 6 5 3 19:17 2 23
4 Grasshopper-Club Zürich 14 5 7 2 23:14 9 22
5 Young Boys Bern 14 6 4 4 26:19 7 22
6 Neuchatel Xamax 14 3 5 6 21:26 -5 14
7 FC Sion 14 3 4 7 15:28 -13 13
8 AC Bellinzona (N) 14 2 5 7 16:24 -8 11
9 FC Vaduz (N) 14 2 5 7 8:28 -20 11
10 FC Luzern 14 2 2 10 10:22 -12 8
Im Basler Hooligan-Prozess sind die letzten Urteile gesprochen worden.
Wegen Krawallen beim Meisterschafts-Finale 2006 zwischen Basel und Zürich standen 26 Angeklagte vor dem Basler Strafgericht. Zuletzt an der Reihe waren fünf junge Männer. Gegen zwei von ihnen stand mit “Gefährdung des Lebens” die schärfste Anklage im Raum. Ihnen wurde zur Last gelegt, sie hätten Tische und Bänke von der Terrasse vor dem Stadion auf den Vorplatz voller Menschen hinunter geworfen.
Einer der beiden bestritt als Einziger alle Vorwürfe; er sprach von einer Verwechslung. Der erstinstanzliche Einzelrichter glaubte ihm nicht und sprach mit 12 Monaten bedingt die Höchststrafe aus. Der zweite “Tischwerfer” erhielt neun Monate. Laut dem Richter war es reiner Zufall, dass bei der skrupellosen Tat niemand erschlagen wurde. Die drei anderen Hooligans wurden Geldbussen belegt - zweimal bedingt und einmal unbedingt. Letzterer erhielt mit 210 Tagessätzen auch die höchste Geldstrafe aller Angeklagten.
Do 30.10.08 19:45
FC Basel - FC Sion 3:0 (2:0)
Sa 01.11.08 17:45
Grasshopper-Club Zürich - FC Vaduz 3:0 (1:0)
So 02.11.08 16:00
FC Aarau - Neuchatel Xamax 2:1 (1:1)
FC Luzern - AC Bellinzona 1:0 (0:0)
Young Boys Bern - FC Zürich 2:2 (1:1)
Tabelle:
1 FC Basel (M, P) 13 10 1 2 29:12 17 31
2 FC Zürich 13 9 2 2 34:14 20 29
3 FC Aarau 13 6 5 2 19:14 5 23
4 Grasshopper-Club Zürich 13 5 7 1 22:12 10 22
5 Young Boys Bern 13 5 4 4 23:17 6 19
6 Neuchatel Xamax 13 3 5 5 19:23 -4 14
7 FC Sion 13 3 4 6 14:26 -12 13
8 FC Vaduz (N) 13 2 5 6 8:26 -18 11
9 AC Bellinzona (N) 13 1 5 7 14:23 -9 8
10 FC Luzern 13 1 2 10 7:22 -15 5

Vor dem Strafgericht müssen sich nun 26 mutmassliche Randalierer im Alter zwischen 21 und 50 Jahren verantworten.
Sie waren nach den schweren Krawallen beim Spiel FC Basel und dem FC Zürich vom 13. Mai 2006 im Basler St. Jakob-Park festgenommen worden und müssen sich unter anderem wegen versuchter einfacher Körperverletzung mit gefährlichen Gegenständen, Landfriedensbruch, qualifizierte Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte sowie mehrfache Gefährdung des Lebens, unbefugten Verkehr mit pyrotechnischen Gegenständen und qualifizierten Sachbeschä-digungen verantworten. Der Prozess ist auf neun Tage angesetzt.
Unmittelbar nach dem Abpfiff waren teilweise vermummte Chaoten hinter der so genannten «Muttenzerkurve» ins Stadion eingedrungen, hatten die vor den Rängen stehenden Stewards überrannt und das Spielfeld gestürmt.
Mit Faustschlägen und Fusstritten traktierten sie Spieler und Funktionäre des FCZ. Vor allem der Torschütze zum 2:1, Iulian Filipescu, wurde getreten und mit brennenden Fackeln beworfen.
Die Polizei setzte Gummischrot und Tränengas ein. Insgesamt wurden 115 Personen verletzt, darunter vier Polizisten und etliche Matchbesucher. In und um das Stadion wurde ein Sachschaden von über 400′000 Franken verursacht.
Nach dem Challenge-League-Spiel gegen Servette bewarfen St. Galler Fans am Samstagabend die Polizei und den Fancar der Genfer mit Steinen.
Dabei wurde der Car der Fans aus der Romandie beschädigt, wie die Polizei mitteilte. Um eine direkte Konfrontation zwischen den gewaltbereiten Fans zu vermeiden, musste die Polizei Pfeffersprays einsetzen. Die Situation beruhigt sich drei viertel Stunden nach Spielende.
Während des Spiels, das der FC St. Gallen 2:0 gewann, war ausserdem ein 16-jähriger St.Galler Fan polizeilich angehalten worden. Er hatte einen pyrotechnischen Rauchkörper abgefeuert. Er wird angezeigt und muss mit einem Stadionverbot rechnen.